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Der Ort Prado del Rey in der Provinz Cadiz und die angrenzenden Naturparks "Sierra de Grazalema" und  "Los Alcornocales" (Korkeichenwälder) sind der ideale Ausgangspunkt, wenn Sie das noch ursprüngliche Andalusien kennenlernen möchten. Weisse Dörfer arabischen Ursprungs fügen sich malerisch in die bergige Landschaft, und die andalusische Lebensart lässt Sie schnell den Alltag vergessen. Einfach ausspannen, auf eigenen Faust unterwegs, zu Pferd oder auf Schusters Rappen: bei uns haben Sie die Möglichkeit, auf fast vergessenen Pfaden durch abwechslungsreiche Natur ein Stück sonst unbekanntes Andalusien zu erleben. ( -> Reitprogramme)

Der Reithof

Der Reithof “ La Colada ” liegt etwa 3 km außerhalb von Prado del Rey, mit Aussicht aufs Dorf und die weite andalusische Landschaft. Er beherbergt einen kleinen Reitbetrieb mit sechs Pferden für unsere Gäste. Durch die kleinen Gruppen können wir individuell auf Ihre Wünsche eingehen: Sie können ganz in Ruhe ausspannen, aber auch am andalusischen Alltagsleben in dem Weissen Bergdorf Prado del Rey teilnehmen.
Unser Hof ist sehr einfach gehalten und, da wir vieles selber machen, an einigen Ecken und Enden noch im Bau. Viel Luxus werden Sie bei uns nicht finden, dafür aber Nähe zur Natur und zu unseren artgerecht gehaltenen und ausgeglichenen Pferden, viel Stille in der Sie die Grillen zirpen hören, und einen umwerfenden Sternenhimmel, Sonnenuntergang, oder Mondaufgang...

Umgebung: Kultur, Natur, Strand und mehr

Die Umgebung bietet von allem etwas: ländliches Andalusien, Naturparks, Weiße Dörfer, Städte wie Sevilla, Jerez, Cádiz und Ronda und die weiten Strände der Atlantikküste Costa de la Luz

Weiße Dörfer:

Unter den benachbarten Orten befinden sich so bekannte weiße Dörfer wie Arcos de la Frontera, Grazalema, Ubrique oder Zahara de la Sierra, jedes auf seine Art liebenswert durch seine spezielle geographische Lage und ortstypisches Handwerk wie Keramik, Decken, Leder oder Olivenöl.

Naturparks Sierra Grazalema und Alcornocales

Gleich auf den ersten Blick fällt auf, daß hier die vielfältigsten Landschaftsformen aufeinanderstoßen. Neben der weitläufigen andalusischen Hügellandschaft sind besonders die beiden angrenzenden Naturparks zu nennen. Die Sierra Grazalema besticht durch ihre krassen Kalkstein-formationen mit Bergen bis 1600m Höhe, während die Landschaft des Parque de los Alcornocales” sanfter bergig ist. Hier befindet sich außerdem einer der größten zusammenhängenden Korkeichenbestände Mitteleuropas. Beide Landschaften sind als Naturparks deklariert und dürfen deshalb nur begrenzt bewirtschaftet werden. Sie haben dadurch die Gelegenheit, hier noch unberührte Natur zu erreiten und neben weitläufigem Gelände auch die Reste der einstmals weit verbreiteten Mittelmeerwälder mit ihrem typischen Baumbestand aus Korkeichen, Steineichen, wilden Oliven und Pinien kennenzulernen.

Städte

An erster Stelle ist hier in jedem Fall Sevilla zu nennen, Hauptstadt Andalusiens am Ufer des Guadalquivir und Metropole mit Flair.

Ebenso lohnenswert aber auch Cádiz, Stadt im Meer, die nicht zu Unrecht häufig mit Kubas Havanna verglichen wird. Ebenfalls attraktiv Ronda, mit einer atemberaubende Lage direkt auf einer Felswand und bekannt durch seine Brücke über den “Tajo”. Und natürlich Jerez, Hauptstadt des Sherry und der Pferde mit seinen Bodegas und der königlichen Reitschule.

Von Ferias und Romerias

Einmal im Jahr im April und Mai verwandeln sich die Städte Sevilla und Jerez in einen Festplatz aus geschmückten Pferden, bunten Festzelten und jeder Menge guter Laune.
Ein Schauspiel anderer Art sind die Romerias, Wallfahrten zu Ehren der Schutzpatrone der einzelnen Dörfer und Städte. Bekannt ist die Wallfahrt nach El Rocio, es gibt aber weitaus mehr.

Wasser, Wind und Meer

Die weiten Strände der Atlantikküste (Costa de la Luz) bieten je nach Ort und Jahreszeit Einsamkeit oder reges Treiben, ganz nach Wahl. Und natürlich die Möglickeit zu einem Strandritt!

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